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KI-Markt 2026: Erkenntnisse aus Studien und Trends des Jahres 2025

Studien zum aktuellen KI-Markt

Bekannte Hürden auf dem KI-Markt

Der KI-Markt ist von enormen Investitionen und gleichzeitig hoher Unsicherheit geprägt. Während die Technologie in über 75 % der Unternehmen in mindestens einer Funktion eingesetzt wird, kämpfen viele mit der Umsetzung und der Messbarkeit des Erfolgs. Um eine erfolgreiche Positionierung zu entwickeln, muss man die zentralen Herausforderungen verstehen, mit denen Unternehmenskunden bei der KI-Implementierung konfrontiert sind. Die Daten aus aktuellen Marktstudien zeichnen ein klares Bild der Hürden:
  • Die Wertschöpfungslücke: Die Studie von Larridin zeigt, dass schätzungsweise 72% der KI-Investitionen eher Wert vernichten als schaffen. Gründe hierfür sind unkontrollierte Tool-Landschaften, unsichtbare Ausgaben und die ungesteuerte Nutzung von KI-Anwendungen ohne zentrale Aufsicht („Shadow AI“).
  • Die Reifegrad-Herausforderung: Laut einem Bericht von ISG erreichen nur 31% der priorisierten KI-Anwendungsfälle die vollständige Produktion. Der Sprung vom Experiment zur operativen Skalierung scheitert häufig an technischen und organisatorischen Hürden.
  • Die Messbarkeitskrise: Die Quantifizierung des Return on Investment (ROI) von KI-Projekten wird von 81% der Unternehmen als schwierig empfunden (Larridin-Studie 2025). Bei Generativer KI ist das Problem noch ausgeprägter: Weniger als 20% der Unternehmen verfolgen überhaupt definierte KPIs für deren Einsatz (McKinsey-Studie).
  • Die Daten-Grundlage: Sowohl die Lünendonk-Studie als auch die Erfahrungen von KI-Trainerinnen von Mittelstand Digital bestätigen, dass eine unzureichende Datenqualität und das Fehlen einer einheitlichen, homogenen Datenbasis wesentliche Hindernisse für den Erfolg von KI-Projekten darstellen.

Kundenbedürfnisse der Unternehmen

Aus diesen verbreiteten Problemen lassen sich die dringlichsten Bedürfnisse von Unternehmenskunden ableiten. Sie suchen nicht nur nach Algorithmen, sondern nach Partnern, die ihre fundamentalen Herausforderungen lösen können:

  • Bedarf an End-to-End-Lösungen: Unternehmen benötigen Partner, die sie ganzheitlich begleiten. So ist es laut der Lünendonk-Studie für 87% der Anwenderunternehmen bei der Dienstleisterauswahl wichtig, dass diese Projekte von der Planung bis zur finalen Umsetzung (End-to-End) verantworten können.
  • Fokus auf praktische Implementierung: Die größte Hürde ist der Übergang vom Pilotprojekt in den skalierten Betrieb – jener Schritt, an dem laut ISG-Bericht 69% der KI-Initiativen scheitern. Unternehmen benötigen Partner, die nachweislich in der Lage sind, diesen Weg zu meistern und KI-Lösungen robust in die bestehenden Abläufe zu integrieren.
  • Notwendigkeit für Change Management und Strategie: Die Einführung von KI ist ein tiefgreifender strategischer Wandel, der weit über die Technologie hinausgeht. Er betrifft Organisationsstrukturen, Mitarbeiterkompetenzen und erfordert eine holistische Perspektive, die das gesamte Unternehmen einbezieht.
Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass der Markt reift. Der Markt vollzieht eine entscheidende Wende: Technologischer Hype weicht der unbedingten Forderung nach messbaren Ergebnissen, strategischer Einbettung und zuverlässiger Implementierung. Erfolgreiche KI-Dienstleister müssen Antworten auf diese Bedürfnisse liefern. 

Die Analyse des KI-Marktes zeigt eine deutliche Diskrepanz zwischen hohen Investitionen und oft enttäuschenden Ergebnissen. Kunden suchen nicht nach Technologie um ihrer selbst willen, sondern nach Partnern, die reale Probleme lösen, messbaren Wert schaffen und den schwierigen Weg vom Piloten zur Skalierung beherrschen. Genau hier kommt die AISOMA AG
ins Spiel. AISOMA ist kein weiterer Technologie-Vendor – wir sind ein strategischer Partner für Unternehmen, die KI als nachhaltigen Werttreiber einsetzen wollen. Mit unserer praxisorientierten Methodik verbinden wir tiefgehendes technisches Know-how mit Branchenverständnis.
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